Archiv für den Monat: Oktober 2014

AK Vollversammlung beschließt AUVA Positionspapier einstimmig!

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Heute am Freitag 31.Oktober fand die Arbeiterkammer Vollversammlung in derUnbenannt AK Kärnten statt. BRV Kanduth Günther brachte den Antrag ” Die Zukunft von Prävention, Unfallheilbehandlung und Rehabilitation in der AUVA” ein.  Ein ZBR Konzept eigene Einrichtungen: “Wege vom zur Stärkung der 2. und 3. Säule” wurde in einer eigens einberufenen Arbeitsgruppe des Zentralbetriebsrates im Sommer  auf der Teichalm unter professioneller Unterstützung durch unsere Gewerkschaften und der Arbeiterkammer ausgearbeitet.  Diese wurde anlässlich der aktuellen Problematik betreffend der konkreten Kooperationsgespräche, die mit dem Klinikum Klagenfurt laufen, und somit auch als Pilot für andere Einrichtungen dienen könnten, abgehalten. Dieses Papier wurde auch einstimmig von über 120 Betriebsräten anlässlich unserer Betriebsrätekonferenz in Schladming beschlossen. Auch eine Machbarkeitsstudie der Einrichtungen im Großraum Wien wird darin behandelt.

Forderung der AK von der Bundesregierung: EINSTIMMIGER BESCHLUSS” !

Die AUVA und ihre Beschäftigten als selbständige Organisation auch in Zukunft entsprechend abzusichern, damit sie ihren gesetzlichen Auftrag, die Prävention, Unfall-Heilbehandlung, Rehabilitation und Rentenleistungen  erfüllen können”.

Hier findest du den Antrag.

 

OA Ortner – letzter Arbeitstag

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20141023_134154Mit heutigen Tag geht eine weitere Ära im UKH zu Ende. Unser Oberarzt Dr. Ortner geht mit 1.11.2014 nach 37 Dienstjahren in der AUVA in seinen wohlverdienten Ruhestand. 35 Jahre davon war er bei uns im UKH Klagenfurt unter Insgesamt vier ärztlichen Leitern tätig. Aus diesem Anlass lud Prm. Doz Smekal gestern am 23.10.2014 die Belegschaft zu einer Feierstunde in den Speisesaal. Es wäre nicht unser OA Dr. Ortner, wenn er nicht in seiner Abschiedsrede betonte, 20141023_134207wie sehr ihm die Zukunft des Hauses wichtig ist und er sich auch deshalb mit seinem Know How in die Kooperationsgespräche einbrachte.

Nach dem Ausscheiden von Prim. Wimmer 1988 und OA Daghofer 1990 wurde er bis heute zum  Stellvertreter des ärztlichen Leiters bestellt. Interimsmäßig war er mit der Führung des Hauses als “Sommerprimarius” bis zur Bestellung von Hr. Prof Schwarz und vor Doz. Smekal  als “Silvesterprimarius” betraut. Schon zuvor wurde auch unter seiner Mitwirkung das Team System eingeführt und erfolgreich umgesetzt. Durch seine aktive Mitwirkung im Betriebsrat lernte er auch alle arbeitsrechtlichen und personellen Belange der Mitarbeiter kennen. Sowohl Prof Schwarz als auch unser jetziger ärztlicher Leiter Doz. Smekal wurde von ihm professionell in die Gegebenheiten und Spezifika im UKH Klagenfurt Bestens 20141023_134906eingeführt. Er trug mit seinem Wirken maßgeblich zur positiven Entwicklung unseres Hauses bei und war auch beim Umbau und Neugestaltung des Hauses federführend. Nicht nur auf Grund seines operativen Portfolios, sondern auch auf Grund seiner organisatorischen Fähigkeiten wurde er sowohl von Patienten als auch Mitarbeitern geschätzt. Kurz um, er war der Fachmann und die erste Adresse in allen Belangen des UKH’S.  Wir Betriebsräte wünschen ihm für seinen nun beginnenden unbefristeten Urlaub alles Gute, viel Freude und Gesundheit.  Mögen alle seine Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen.

 

ZBR – Mitarbeiter/innen-Information

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ZBRV-Wolfgang-Gratzer“TOP MELDUNG”    Grünes Licht für Bau der Außenstelle Klagenfurt (AK)    Nachdem es im Zuge der Kooperationsgespräche mit der KABEG zu Verzögerungen beim Neubau der AK gekommen war, wurde deren Fertigstellung nunmehr definitiv beschlossen

Sehr geehrte Kollegin, Sehr geehrter Kollege,

ich melde mich in einer für die AUVA sehr turbulenten Zeit und nach zwei sehr bewegten Wochen mit einem ZBR Bericht zu den aktuellen Themen bei Ihnen. So wurde in der Vorwoche im steirischen Schladming die ZBR BetriebsrätInnenkonferenz 2014, an der rund 120 BetriebsrätInnen und Behindertenvertrauenspersonen aus der gesamten AUVA teilnahmen, durchgeführt. Im Zentrum der Konferenz stand ein ZBR Positionspapier zur Beitragsreduzierung (s. ZBR MitarbeiterInneninformation / Juli), zur Kooperation zwischen dem UKH Klagenfurt und dem Wörtherseeklinikum (KABEG) und einer Machbarkeitsstudie (s. unten). Das Papier, das von 3 ZBR Arbeitsgruppen unter Begleitung von internen und externen Experten über den Sommer erarbeitet wurde, wurde nach einer entsprechenden Präsentation eingehend diskutiert und schließlich von der BetriebsrätInnenkonferenz einstimmig – über alle 3 im ZBR vertretenen Fraktionen hinweg – beschlossen und verabschiedet. Die beiden Obmann Stellvertreter Wolfgang Birbamer und Werner Gohm, die bei der Konferenz anwesend waren, zeigten sich von der Qualität des Papiers beeindruckt und sagten ihre Unterstützung zu. Das Konzept wurde zwischenzeitlich der gesamten AUVA Führungsspitze als auch dem AUVA Vorstand übermittelt. Sie können unser Konzept, das für den ZBR bei allen bevorstehenden Verhandlungen bindend ist, bei Ihrem örtlichen Betriebsrat oder auch über zentralbetriebsrat@auva.at anfordern.                      Hier geht es zum Bericht  im 2014_Blog_Oktober

UKH Betriebsräte halten eine Klausur zu Kooperation mit der KABEG ab.

 

Am 7. Oktober lud BRV Kanduth alle Betriebsräte des UKH KlagenfurtIMG-20141007-WA0002 zu einer Klausur in das Stift St. Georgen am Längsee. Die Organisation und Finanzierung wurde von der Arbeiterkammer Klagenfurt sichergestellt. Kernthema waren die arbeitsrechtlichen Aspekte,  im Besonderen der Entwurf von der Arbeitsgruppe Personal/und Recht, die für die Kooperation mit der KABEG eingerichtet wurde und seit Juni 2014 intensiv arbeitet. Dabei wurden die möglichen Szenarien, die das Personal betreffen, durchbesprochen. IMG-20141007-WA0003Betriebsübergang und Betriebsteilübergang aus arbeitsrechtlicher Sicht, das Arbeitskräfte Überlassung Gesetz, Zuweisung von Arbeitskräften sowohl in die Richtung KABEG an die AUVA, als auch von der AUVA an die KABEG wurden fachkundig von unseren Arbeitsrechtexperten der AK Klagenfurt Dr. Wohlgemuth und Mag. Preiss herausgearbeitet. Gewerkschaftlich begleitet wurde die Tagung von der 20141007_095624GPA durch unseren Regionalsekretär Granegger Günther und von der VIDA durch Fr.  Lagger-Pöllinger Monika.  Sollte es tatsächlich zu einer Kooperation mit der KABEG kommen, werden sich die BR Körperschaften intensiv mit den geplanten Kooperationsvertrag im Rahmen einer Arbeitsgruppe auseinandersetzen und die Bedingungen für die personalrelevanten Bereiche festlegen. Professionelle Unterstützung dafür wurde uns sowohl von AK und als auch von den Gewerkschaften zugesichert.